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 d-fischen@neu.twadorno.de
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SUMMARY:Nachbesprechung der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern: Von Rechten\, S
 ozen und Fischen
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DESCRIPTION:Zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik ist die CDU
  nicht in ein Landesparlament eingezogen. 4\,9 Prozent in einem Land\, das
  sie zwischen 1990 und 2006 über ein Jahrzehnt regiert hat. Das ist die gr
 oße Geschichte\, die in der bundesweiten Presse steht. Daneben steht eine 
 zweite Beobachtung\, die seit dem Wahlabend schnell zur These geworden ist
 : Manuela Schwesig habe gezeigt\, dass sich die AfD aufhalten lasse. Diese
  Wahlbetrachtung hinterfragt die Folgen und die Ursachen des Erfolges der 
 SPD und Manuela Schwesig. Was trägt an den Thesen\, was ist Erzählung der 
 Wahlsiegerin zweiter Klasse? Die AfD hat mit 38\,2 Prozent gewonnen\, 22 v
 on 36 Wahlkreisen direkt geholt und ihr Ergebnis von 2021 mehr als verdopp
 elt – aufgehalten sieht anders aus.\n\nWir schauen außerdem ausführlich au
 f den Wahlkampf der PARTEI als einziger Satirpartei. Wie man mit einfachen
  Plakaten einen Wahlkampf der von Fischen geprägt war nachhaltig und verst
 ändlich kommentiert. Die CDU plakatierte ein Fischbrötchen\; die Linke pla
 katierte dann zurück\, der Fisch stinke vom Kopf\; Die PARTEI schafft es d
 as Motiv allgemeinverständlich weiterzuentwicklen und als großen Kommentar
  anzulegen.
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